EINFACH STRESSEN durch Achtsamkeit

Nach dem Winter kommt der Frühling. Immer.

Das ist ein Gesetz. Unabänderbar. Natürlich – jetzt mal unberücksichtigt des momentanen Klimawandels.

Jedes Wetter ist einzigartig. Abhängig von Situation, Zeit, Ort und der Person mit der man das Wetter gerade erlebt. Wetter hat ein sehr hohen Stellenwert in unserem Alltagsgeschehen. Praktisch alle reden ständig darüber. Wetter kann eine unmittelbare Verbindung zum Moment herstellen und damit – wie der Atem nahezu magisch – als eine Art Anker funktionieren. Dieser Achtsamkeits-Muskel kann kontinuierlich trainiert und damit gestärkt werden.

So verhält sich das auch in der Regel mit unseren Gefühlen und den daraus resultierenden Emotionen.

Hängen fordert Aktionismus.

Was soviel heisst wie: Wenn du nicht aktiv werden kannst, dann warst du nicht lange oder weit genug unten – das soll natürlich absolut nicht heissen dass das in jedem Fall zutrifft. Es gibt zahlreiche neurologische, somatische, psychische Hintergründe in denen das nicht so zu pauschalisieren ist. In meinem Fall trifft es aber tatsächlich den allzuoft gebräuchlichen Nagel auf den Kopf.

Für mich hat es sich bewährt meinen Gefühlen Raum zu geben. Meine Gefühle so lange zu spüren wie sie da sein wollen und müssen. Klar – die Angenehmen zu halten funktioniert genauso wenig wie die unangenehmen wegzudrücken.

Tatsächlich ist Wetter etwas großartiges und ich versuche mich darin jedes Wetter zu mögen. Ich stelle die steile These in den Raum es kommt auf das Equipment an.

Dein Ernst

Categories:

Tags:

No responses yet

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.